Bollewick geht weiter seinen Weg in die Zukunft

 

Auf den Lorbeeren eines Erfolges ausruhen, bedeutet Stillstand, Rückschritt.

 

Für Bürgermeister Bertold Meyer und seine Mitstreiter in Sachen BioEnergie ein Ding der Unmöglichkeit.

 

Die Devise: “Wir sind erst am Anfang unseres Weges. Es gibt noch viel zu tun!”

 

Anfang April flatterten allen Haushalten, die sich noch nicht, aus den unterschiedlichsten Gründen an das Nahwärmenetz angeschlossen hatten, eine Einladung ins Haus.              Die ARGE Bioenergie Bollewick hatte zu einem Informationsgespräch eingeladen.

 

12 Personen waren gekommen. Das waren 10 Hauseigentümer, die Interesse zeigten.

 

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Dr.Olaf Schätzchen, GBR Geschäftsführer der ARGE Bieoenergie Bollewick und Bürgermeister Bertold Meyer berichteten darüber, dass das Nahwärmenetz hervorragend funktioniert und die Wärme stabil und ohne Probleme in die Häuser fließt.                                                                                                                                                                       “Wir haben langfristige Verträge mit den Bauern van der Ham und Dabelstein abgeschlossen. Das bedeutet, dass wir auch langfristig für unser Dorf planen können. Die Kapazität ist ausreichend vorhanden, um weitere Vertragspartner mit Wärme zu beliefern. Wir wollen unser Nahwärmenetz verdichten und allen Hauseigentümern die Möglichkeit bieten sich an das Nahwärmenetz anzuschließen und sich damit unabhängieg von den großen Konzernen zu machen.                                                                                                                                                                                 Wir denken auch darüber nach, wie die überschüssige Wärme in den Sommermonaten effektiv genutzt werden könnte.” berichtete Bertold Meyer.

 

Dr. Schätschen erläuterte: “Die gut Nachricht für alle Interessenten ist, wir können auch für den 2. Bauabschnitt des Nahwärmenetzes Fördermittel beantragen. Das Förderprogramm ist ab jetzt für  1 Jahr möglich.

 

Problematisch ist nur, dass für eine Förderung mindestens 500 KW/h je km verbraucht werden müssen und wir sind ein Straßendorf. Das heißt, an manchen Abschnitten ist viel Luft zwischen den Eigenheimen. Es liegt also ein ordentliches Stück Überzeugungsarbeit vor uns, um diese Forderung zu erfüllen.”DSC_Beratung3

 

Auch für den 2. Bauabschnitt des Nahwärmenetzes muß genau so präziese wie für den  1. Abschnitt geplant werden.

 

Bollewick, Lageplan grün gekennzeichnete Häuser sind bereits am Nahwärmenetz angeschlossen.

Bollewick, Lageplan
grün gekennzeichnete Häuser sind bereits am Nahwärmenetz angeschlossen.

 

Alle Anwesenden erhielten einen Fragebogen. Für eine Netzwerkplanung sind die Daten zum Gebäude, zur Heizung und zum Energieverbrauch erfordelich. Die Angaben sind freiwillig und werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

 

Die 2. Phase unseres Nahwärmenetzes in Bollewick, wurde damit eingeläut !

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